NEUER KURS

FAQ

 

Hier eine Auswahl von Fragen aus den bislang eingegangenen Rückmeldungen zur A-Team Music Academy, kurz ATMA.

 

Sollten nach der Lektüre der FAQ noch Fragen unbeantwortet sein, bitte einfach eine Mail an: info@ateam-academy.de

 

Da wir auch Gitarristinnen (siehe Feedbacks) ausgebildet haben, möchten wir betonen, dass alle Beschreibungen selbstverständlich auch für sie gelten. Der Lesbarkeit halber bitten wir zu entschuldigen, dass wir auf Schreibungen wie Gitarrist/in, Student/in, er/sie etc. verzichten.


 

Q: Was für eine Musikschule ist die ATMA eigentlich?

 

A: Die ATMA ist eine privat geführte unabhängige Schule. Das Unterrichtsprogramm orientiert sich an den realen Anforderungen, die heutzutage an einen Gitarristen gestellt werden:

Spielsicherheit, stilistische Bandbreite, solides theoretisches Fundament, fundierte Instrumentaltechnik, Live-/Bühnen-Erfahrung, Noten-, Akkordsymbol- und Leadsheet-Lesen, sicheres Rhythmusempfinden, Kreativität, guter Ton und Sound, Professionalität und "Social-Skills" wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Eigeninitiative, Kommunikationsbereitschaft

Die A-Team Music Academy will nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern immer auch zeigen, wie und wo es sinnvoll eingesetzt wird - in Groove-Workshops, in Live-/Stage-Performances, in Songwriting-, Band-Arrangement- und Rehearsal-Klassen.

Wir wollen keine „50 Solo-Optionen über einen alterierten Dominant-Akkord“, sondern songdienliche, zeitgemäße und hörbare Melodien, Grooves, Riffs und Licks. Unser Ziel ist es, Musiker auszubilden, die technisch und stilistisch breit aufgestellt sind und ihre Musik überzeugend kreieren und darbieten können.

Wir akzeptieren individuelle Schwerpunkte, sehen unsere Aufgabe aber in einer gewissenhaften Vermittlung aller Bereiche, die einem Gitarristen in seiner Tätigkeit begegnen können bzw. werden.

 

Q: Was muss ich "können", um an der ATMA angenommen zu werden?

 

A: Für den After Work-Kurs braucht man grundlegende Spielerfahrung, Grundkenntnisse auf dem Griffbrett, sowie Neugierde, Ehrgeiz und Spaß am Spielen.

 

Q: Ich spiele im Augenblick nur Akustikgitarre – ist die Schule richtig für mich?

 

A: Die ATMA unterscheidet in den grundlegenden Bereichen nicht zwischen akustischer und elektrischer Gitarre. In den Feldern Stilistik oder Spieltechnik sollten aber sowohl eine elektrische, als auch eine akustische Gitarre verfügbar sein (wird in der Woche vorher angekündigt). Wer nur akustische oder nur elektrische Gitarre spielen will, der würde im Kurs sicher viele wichtige Themen verpassen bzw. nicht umsetzen können.

 

Q: Was werde ich für die Ausbildung brauchen?

 

A: Erst einmal das Übliche wie Gitarre, Gurt, Kabel, Picks, Ersatz-Saiten, Stimmgerät, Kapodaster, elektronisches Metronom und natürlich Schreibzeug. Darüber hinaus halten wir einen einfachen Recorder (mp3 wäre ideal) für unverzichtbar. Wir halten es für unerlässlich, sich immer wieder aufzunehmen, abzuhören und sich dadurch zu kontrollieren.

 

Q: Wieviel Zeit muss ich pro Woche ungefähr für Üben, Unterrichtsvorbereitung und Hausaufgaben investieren?

 

A: Etwa 6 bis 8 Stunden pro Woche, je nach Lust und Themenbreite - weniger unter der Woche, mehr am Wochenende. Wir werden im Bereich "Lerntechniken und Übungsmethoden" individuelle Übungspläne erarbeiten und dabei zeigen, wie man seine Zeit effizienter einteilt und Aufgaben effektiver angeht.

 

Q: Gibt es überhaupt Hausaufgaben?

 

A: Ja. Da der gesamte Wochenunterricht an einem Tag abgehalten wird, bleibt genug Zeit, um das Gelernte auszuprobieren und einzustudieren.

 

Q: Kann ich auch mal Stücke in den Unterricht mitbringen, und bekomme ich diese dann herausgehört bzw. beigebracht?

 

A: Ja, sofern das Stück zum Unterrichtsstoff passt und die Zeit dafür ausreicht. Viel wichtiger aber: Wir zielen auf Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Wir werden die notwendigen Werkzeuge zum Transskribieren (Gehörbildung, Funktionsharmonik, Intervall-Lehre... ) ausgiebig behandeln.

 

Q: Werden auch Themen wie “Recording” behandelt?

 

A: Ja, diese Themen werden im Unterricht und in Sonderworkshops behandelt. Siehe dazu die Fotos von den Studioworkshops unter Gallery.

 

Q: Wenn mir der Unterricht nicht zusagt, kann ich im Notfall kurzfristig kündigen?

 

A: In Sonderfällen ja. Sonst kann innerhalb der ersten drei Monate zum Ende des Halbjahres gekündigt werden.

 

Q: Ich will mich auf GIT, Uni, Konservatorium etc. vorbereiten. Wird der Unterricht an der ATMA dabei hilfreich sein?

 

A: Auf jeden Fall. Wir haben dazu schon gute Rückmeldungen bekommen.

 

Q: Lerne ich Notenlesen bzw. muss ich Noten lesen können, um aufgenommen zu werden?

 

A: Erste Hälfte der Frage: ja. Zweite Hälfte der Frage: nein!

 

Q: Ich spiele schon 20 Jahre und bin nicht sicher, ob ich meine Technik überhaupt noch verbessern bzw. ändern kann. Kann auch ich noch was Neues lernen und Fortschritte machen?

 

A: Ja, denn das hat weniger mit Spielpraxis, Alter und Gewohnheiten als vielmehr mit Begeisterung, Neugierde, Lernbereitschaft und Phantasie zu tun!

 

Q: Lerne ich auch etwas über Gear, z.B. wie man Effekte nutzt, Gitarren einstellt etc.?

 

A: Ja, im Laufe des Ausbildungsjahres werden alle Technikbereiche zur Sprache kommen. Dazu gehören alle Arten von Gitarren, Verstärkern, Effekten, Studiotechnik etc... Zum Teil wird dieses auch Thema von Sonderseminaren sein, siehe z.B. Bilder vom Workshop mit Gitarrenbauer Andre Waldenmaier/Staufer Guitars oder von den Studio-Workshops unter Gallery.

 

Q: Mein Ziel ist, im Studio tätig zu sein, dort professionell und sicher zu arbeiten, evtl. auch für andere als Studiomusiker zu spielen – lerne ich auch die Arbeit in diesem Umfeld?

 

A: Definitiv ja! Mit der Verfügbarkeit von erschwinglicher Studiotechnik sollte heutzutage jeder in der Lage sein, eigene oder fremde Musik umzusetzen, und aufzunehmen. Die notwendigen spieltechnischen und professionellen Fähigkeiten werden im Laufe des Kurses mit der entsprechenden Themenbreite abgedeckt.

 

Q: Was bringt mir das Diplom? Hilft es, Jobs zu kriegen ? Ist das eine "Erfolgsgarantie"?

 

A: Ein Diplom, ganz gleich, ob von der ATMA oder einer anderen Schule, kann Türen öffnen. Darüber hinaus ist es ein wertvoller Beleg dafür, etwas erreichen zu können und etwas erreicht zu haben. Es ist aber keine Garantie für Erfolg - das schaffen nur Fleiß, Leidenschaft, Kreativität und Hartnäckigkeit!

 

Q: Ich studiere Musik an einer Uni. Kann ich den Unterricht an der ATMA als Zusatzinfoquelle sehen, bzw. als Ergänzung zu meinem Studium?

 

A: Ja. Und weil in unserem Konzept der praktische Nutzen im Mittelpunkt steht, wird es dann sicher mehr sein als nur eine Zuatzinfoquelle.

 

Q: Inwieweit ist das Studium an der ATMA vergleichbar mit etwas wie einem Musikstudium an einer Uni? Habe letzteres versucht, war mir aber zu schwer / zu analytisch / zu wenig praxisbezogen.

 

A: Siehe auch oben. Unis und ähnlich "theoriebezogene" Ausbildungen bergen die Gefahr, dass Absolventen mehr kennen als können. Für uns zählt zum Know-How eben auch das Know-Why. Die ATMA setzt genau hier an: Wir sind eine Spieler- und Praxis-Schule mit sehr solidem theoretischen Fundament.

 

Q: Ich habe keine Ambitionen im Sinne von "Shredden wie Paul Gilbert oder John Petrucci". Ich habe Familie und einen Fulltime-Job und möchte nur in der Lage sein, am Wochenende mit ein paar Kumpels zu spielen. Ist die ATMA da richtig für mich oder sind meine Ambitionen zu gering bzw. die Lehrziele der Schule viel hochgreifender?

 

A: Das passt zum After Work-Kurs. Hier soll alles vermittelt werden, was man zum Spielen braucht. Unsere Erfahrung zeigt aber noch mehr: mit Hilfe von Übungsplänen, Gruppenarbeit und Inspiration entwickeln sich die Ambitionen automatisch weiter. Und wer weiß - vielleicht wird aus der Wochenend-Jam-Session eine feste Band und die will regelmäßig auftreten und dann auch mal ihre Musik aufnehmen. Wir machen den Weg frei. :O)

 

Q: Was ist, wenn ich mit dem Stoff nicht mitkomme? Gibt es einen Lehrplan, der erfüllt werden muss? Was ist, wenn ich zurückbleibe?

 

A: Wir sind flexibel genug, um solche Schwankungen auszugleichen bzw. einem in Rückstand geratenen Studenten wieder den Anschluss zu ermöglichen. Es geht uns nicht darum, stur und ohne Rücksicht einen statischen Lehrplan „durchzudrücken“. Wir wollen sicherstellen, dass der Schüler im Mittelpunkt steht und das Material am Ende des Jahres wirklich versteht und beherrscht. Dafür legen wir auch mal Sonderschichten ein - im Anschluss an den offiziellen Unterricht, oder per E-Mail, oder über das Telefon. Dazu kommt ein sehr guter Klassenverband, der ebenso helfen kann, eine Lücke aufzudecken bzw. zu schließen.

 

Q: Ich bevorzuge Einzelunterricht bzw. habe schlechte Erfahrungen mit Gruppenunterricht? Ist dieser an der ATMA anders oder ist Einzelunterricht möglich?

 

A: Ja, auf jeden Fall ist der Gruppenunterricht anders - er ist natürlich super! :O) Und nein, Einzelunterricht wird offiziell an der ATMA nicht angeboten - kann aber vermittelt werden. Die ATMA legt sehr großen Wert auf eine harmonische Kurszusammensetzung und dies berücksichtigen wir bereits bei der Zulassungsprüfung. Wir hoffen, der Begriff "Team" in unserem Namen bringt das ebenso zum Ausdruck wie die Rückmeldungen der ATMA-Absolventen unter den Feedbacks. Bezüglich des Einzelunterrichts: Es gibt neben den Vier-Augen-Gesprächen im Rahmen der Zwischen- und Abschlussprüfung auch weitere Gelegenheiten, im Laufe des Jahres sich persönlich bzw. vertraulich auszutauschen und individuelle Fragen und Anliegen zu besprechen.

 

Q: Ich habe in den letzten X Jahren bei vielen Lehrern Unterricht gehabt, aber merke trotzdem, dass ich vieles noch nicht weiß, oder dass meine Technik Fehler hat. Können wir diese bei der ATMA ausmerzen und auf meinen Fähigkeiten aufbauen, oder muss ich ganz von vorne anfangen?

 

A: Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber unsere Erfahrung zeigt, dass jeder Lücken hat - ganz gleich, ob Amateur oder Superprofi. Diese Lücken zu schließen, ist eine der wirklich wichtigen Aufgaben der ATMA und wir nehmen sie sehr ernst. Lücken machen uns unsicher und Unsicherheit lässt uns schlecht spielen und klingen. Das wollen wir ändern. Dazu bauen wir auf dem Vorhandenen auf und lassen niemanden "ganz von vorne anfangen". Wir wollen schließlich nicht gleichschalten.

 

Q: Wieviel muss ich selber machen? Muss ich basierend auf dem Unterrichtsstoff eigene Übungen erarbeiten oder kriege ich z.B. einen Übungsplan?

 

A: Wir bieten einen Übungs-/Arbeits-Plan duch die gesamte Ausbildung. Wir begleiten die individuelle Entwicklung und werden anregen und eingreifen, wann immer es sinnvoll oder notwendig ist. Gleichzeitig werden wir aber Eigenverantwortung und Eigeninitiative fördern und stärken, damit jeder ATMA Student für die Ausbildung und danach das richtige Lernen erlernt.

 

Q: Ich bin totaler Anfänger. Wie schnell kann ich bei einer Band anfangen?

 

A: Sofort, wenn ich mir einige Bands so ansehe... ;O) Nein, im Ernst - das hängt von den Ambitionen ab. Es gibt Bands, die haben sich bereits im Anfängerstadium begründet und wuchsen immer weiter in die Aufgaben hinein. Andere Bands formieren sich aus erfahrenen Spielern. Die richtige Antwort entsteht aus den passenden Gelegenheiten.

 

Q: Ich will nur Jazz/ nur Blues / nur Metal etc. können. Kann man sich darauf konzentrieren oder muss man auch andere Stile lernen?

 

A: Die ATMA möchte das ganze Bild vermitteln - alle Stile, Techniken und Sounds. Wir wollen unseren Studenten im Verlauf des Kurses möglichst viel Neues, auch Unbekanntes vorstellen und damit inspirieren und motivieren. Daraus, so glauben wir, entsteht dann eine echte musikalische Freiheit.

 

Q: Was muss ich im Laufe eines Quartals an Kosten (neben der Unterrichtsgebühr) einplanen? Muss ich noch Sachen wie Bücher, Videos etc. kaufen?

 

A: Außer des Studio-Workshops, der mit 15 Euro extra berechnet wird, gibt es keine weiteren Kosten.

 

Q: Ich will gar nicht auf der Bühne stehen. Ich möchte einfach nur zu Hause Songs aufnehmen. Muss ich vorspielen bzw. live-performen?

 

A: Ja, unbedingt! Aber das soll nicht bedrohlich klingen. Denn wer einmal eine gute Live-Performance abgeliefert hat, der weiß: Mehr Spaß kann man nur haben, wenn man nix anhat. Oft ist der Wunsch, lieber doch nur allein im Wohnzimmer zu spielen, darin begründet, dass man nie einen behutsamen und erfolgreichen Einstieg ins Live-Spielen erlebt hat oder vielleicht sogar schlechte Erfahrungen gesammelt hat. Das wollen wir ändern.

 

Q: Ich kann schon einiges, kenne viel Theorie und kann sehr gut Legato. Nur meine Pickingtechnik habe ich vernachlässigt. Ich will picken wie Paul Gilbert. Kann man sich darauf konzentrieren?

 

A: Sich ausschließlich darauf zu konzentrieren wäre schade. Man würde vermutlich andere Qualitäten vernachlässigen. Wir wollen alles in ein ausgewogenes Verhältnis bringen und bereits erlangte Fähigkeiten einbeziehen. Schließlich hat auch Paul Gilbert sehr viel mehr zu bieten als nur seine grandiose Pickingtechnik. Wir wollen an allen Facetten eines "kompletten Gitarristen" arbeiten.

 

Q: Kann ich eine Gitarre bei der ATMA mieten? Meine ist Schrott bzw. ich habe nur eine A-Gitarre.

 

A: Ja, das kann arrangiert werden.

 

Q: Wie sieht es mit Ferien und Feiertagen aus? Wenn ich in den Ferien wegfahren will, findet dann Unterricht an der ATMA statt?

 

A: Die ATMA orientiert sich an der bayerischen Ferien- und Feiertagsverordnung – d.h. während der Schulferien und an gesetzlichen Feiertagen findet kein Unterricht statt. Eventuelle Ausnahmen finden sich unter Termine.

 

Immer noch Fragen?

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